SPD Ortsverein Dußlingen

SPD Dußlingen

„Gute Arbeit für alle“ – SPD-Kreisvorsitzende fordert faire Regeln auf dem Arbeitsmarkt


Zum Tag der Arbeit am 1. Mai hat die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke die Forderung der Tübinger Sozialdemokratie nach arbeitnehmerfreundlichen Bedingungen insbesondere im Bereich der Leiharbeit bekräftigt. „Arbeit muss nicht nur gut entlohnt werden, sie muss auch zu menschenwürdigen Voraussetzungen geleistet werden können“, so die Kreisvorsitzende.

SPD-Kreisvorsitzende begrüßt Rentenerhöhung

Die Bundesregierung habe mit der Erhöhung der Renten um 1,1 Prozent ein im Grundsatz richtiges Zeichen gesetzt, erklärt die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke nach einer intensiven Diskussion im Tübinger SPD-Kreisvorstand. Die Rentnerinnen und Rentner, die in diesem Land Jahrzehnte lang ehrlich und hart gearbeitet haben, müssten nach den verschiedenen Nullrunden der vergangenen Jahre nun auch am Aufschwung beteiligt werden.

SPD-Kreisvorsitzende Kliche-Behnke: „Mindestlöhne sind wichtiger denn je“!

„Würde die Union dieses Land alleine regieren, so würde das Wort ‚sozial’ bald nur noch zum antiquierten Sprachgebrauch gehören“, kommentiert die Tübinger SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke die hartnäckige Ablehnung verbindlicher Mindestlöhne seitens der CDU/CSU. Die Lohnentwicklung der vergangenen Jahre habe deutlich gezeigt, dass in manchen Fällen gesetzliche Regelungen notwendig seien, um ein weiteres Absinken von Löhnen und Gehältern auf unzumutbare Sätze zu verhindern.

Rita Haller-Haid und SPD-Ortsverein erklären: Landesregierung trägt Hauptverantwortung für Wohnungsmangel in Tübingen!

Der Bericht der Stadtplaner an den Gemeinderat brachte es an den Tag: In Tübingen fehlt es an bezahlbarem Wohnraum. Die SPD-Landtagsabgeordnete Rita Haller-Haid und der SPD-Ortsverein Tübingen sehen die Hauptverantwortung für den Wohnungsmangel in Tübingen bei der CDU/FDP Landesregierung.

SPD-Kreisvorstand zu „5 Jahre Agenda 2010“ - Reformen, die den Menschen helfen

Vor 5 Jahren, am 14. März 2003 hat Bundeskanzler Gerhard Schröder die Jahrhundertreform „Agenda 2010“ im Deutschen Bundestag verkündet.
Gerade jetzt, da nur noch über mögliche Korrekturen an dem Reformwerk diskutiert wird, tut eine Rückbesinnung auf die grundsätzliche Bedeutung und die positiven Auswirkungen der Agenda Not. Der stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Martin Sökler erinnert sich noch sehr gut an die Regierungserklärung: „Mit der Agenda 2010 wurde die größte Sozialreform in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschlands beschlossen.