SPD Ortsverein Dußlingen

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Rosemann und Kliche-Behnke besuchen Flüchtlinge und Helfer in Ergenzingen

Am Freitag, den 18. September haben der Tübinger SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann und die SPD-Landtagskandidatin Dorothea Kliche-Behnke die Erstunterkunft für Flüchtlinge in Ergenzingen besucht. Rosemann und Kliche-Behnke verschafften sich ein Bild der Lage in der kurzfristig zur Unterbringung von Flüchtlingen verwendeten Gewerbehalle und sprachen den zahlreichen haupt- und ehrenamtlichen Helfern Dank und Respekt für ihre Arbeit aus: „Es ist großartig, was Verwaltung und Hilfsorganisationen hier in kürzester Zeit ermöglicht haben, damit die Flüchtlinge von Anfang an ein Dach über dem Kopf haben, betreut und registriert werden können“, so Martin Rosemann. „Dieser großartige humanitäre Einsatz für Menschen in Not ist ein wichtiges Signal für Toleranz, Menschlichkeit und Weltoffenheit unseres Landes“, ergänzt Kliche-Behnke. Die SPD-Vertreter betonten, dass Deutschland trotz der enormen Herausforderungen genügend Ressourcen habe, um seiner humanitären Verantwortung gerecht zu werden.

SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke unterstützt Kita-Streik

Die Vorsitzende des SPD-Kreisverbands Tübingen hat ihre Solidarität mit den streikenden Erzieherinnen und Erziehern erklärt. „Was die tausenden Erzieherinnen und ihre leider nur wenigen männlichen Kollegen heutzutage leisten, steht in keinem Verhältnis zu ihrem Gehalt“, so Kliche-Behnke. Dieses Berufsfeld sei in den letzten Jahren zunehmend komplexer und anspruchsvoller geworden. Der momentane Streik für eine bessere tarifliche Eingruppierung sei daher gerechtfertigt. „Wer sich von früh bis spät mit größtem Engagement um unsere Kinder kümmert, sie in den ersten Lebensjahren liebevoll begleitet, frühkindliche Bildung fördert und dabei große Verantwortung trägt, verdient nicht nur unsere Anerkennung, sondern auch eine faire Entlohnung.“

Delegation der SPD Tübingen besucht Aix-en-Provence

Anlässlich des 70. Jahrestages des Endes des zweiten Weltkrieges am 8. Mai 1945 besuchte eine fünfköpfige Delegation der Tübinger SPD am ersten Maiwochenende die französische Partnerstadt Aix-en-Provence. Der Delegationsbesuch diente der seit mehreren Jahren bestehenden Pflege der Freundschaft zwischen der SPD Tübingen und dem Parti Socialiste in Aix. Ein besonderes  Anliegen war die Verabschiedung einer gemeinsamen Resolution zum 8. Mai. Es bestand Einigkeit, dass es notwendig sei, in Zeiten der Krisen in Europa die Initiative zu ergreifen. Gaelle Lenfant, PS-Vizepräsidentin der Region PACA betonte, dass 70 Jahre in Frieden durch die europäische Idee ein großer Wert seien, den es angesichts der starken, nationalistischen und antieuropäischen Bewegungen in Europa und gerade in Frankreich aktiv zu verteidigen gelte.

SPD im Kreis Tübingen lehnt erweiterte Öffnungszeiten an Sonntagen ab

Die SPD im Kreis Tübingen und der Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann haben die Forderung des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer nach mehr verkaufsoffenen Sonntagen zurückgewiesen. „Ein gesellschaftlicher Ruhetag ist ein wichtiges Zeichen gegen die immer weiter gehende Kommerzialisierung des öffentlichen Lebens. Der Sonntag ist der einzige Wochentag, der den Familien vorbehalten bleibt und etwas Zeit für Erholung und Besinnung bietet“, erklären Martin Rosemann, die Tübinger SPD-Kreisvorsitzende und Landtagskandidatin Dorothea Kliche-Behnke sowie der Tübinger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Werner Walser. Gerade angesichts der heutigen Schnelllebigkeit und alltäglichen Hektik sei eine Entschleunigung wichtig.

"Das Land hat weitreichende Zugeständnisse gemacht“ – SPD weist Kritik an Landesregierung in CDU-Resolution zurück

Der Tübinger SPD-Kreisvorstand hat die vom CDU-Kreisverband beschlossene Resolution zur Regionalstadtbahn Neckar-Alb als Sammelsurium von Halbwahrheiten kritisiert und die Vorwürfe gegen die Landesregierung zurückgewiesen. „Erst durch die Bereitschaft von Grün-Rot, die Kostenrisiken für den DB-Streckenanteil zu übernehmen und Gespräche über eine weitere Absicherung zu führen, ist in die verfahrene Situation überhaupt Bewegung gekommen“, so die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke. „Die Landesregierung hat der kommunalen Seite weitreichendere Zusagen für die Regionalstadtbahn gemacht, als jede Vorgängerregierung. Das sollte auch ein ehemaliger CDU-Landtagsabgeordneter einsehen“, so Kliche-Behnke an die Adresse des CDU-Kreisvorsitzenden Klaus Tappeser.

 

Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Michael Lucke warf der CDU vor, mit gespaltener Zunge zu sprechen. So habe die CDU im Landtag noch im Sommer 2014 gegen eine Aufnahme von Modul 1 in das GVFG-Bundesprogramm gestimmt. Auch in der Region selbst sei die CDU nie als großer Unterstützer des Projekts aufgetreten. „Diejenigen, die sich jahrelang nicht um die Stadtbahn gekümmert haben, sind ein denkbar schlechter Ratgeber“, so Michael Lucke.

 

 

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