Am Donnerstag, den 8. Dezember hatten der SPD Kreisverband Tübingen, die AG 60plus und der AK Verteilungsgerechtigkeit zu einer Kreismitgliederversammlung zum Thema „Gerechtigkeit und Steuerpolitik“ eingeladen. In ihrer Begrüßung stellte Dorothea Kliche-Behnke den Zusammenhalt der Gesellschaft und soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt. Soziale Gerechtigkeit sei die grundsätzliche Arbeitsrichtung der SPD – der Fraktion im Bundestag, wie auch den Fraktionen in den Landtagen, Gemeinden und Städten. Neben einigen Neumitgliedern begrüßte sie als Referenten den finanzpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lothar Binding.
Am Samstag, den 12. November, hat die SPD-Basis im Wahlkreis Tübingen-Hechingen den amtierenden Bundestagsabgeordneten Martin Rosemann erneut zum Direktkandidaten für den Bundestag gewählt. Bei der Nominierungskonferenz in der Ofterdinger Burghofhalle stimmten die SPD-Mitglieder aus dem Landkreis Tübingen sowie sechs Städten und Gemeinden des Zollernalbkreises mit überwältigender Mehrheit für den promovierten Volkswirt, der seit 2013 im Parlament sitzt. Mit 116 von 119 abgegebenen Stimmen erzielte Martin Rosemann ein Ergebnis von über 97 Prozent.
„Grün-Schwarz wird für Baden-Württemberg zum Standort-Risiko“
Lukrative Stellen für eigene Parteigänger, Bildungsreformen werden gestoppt
Der Tübinger SPD-Kreisverband reagiert mit Empörung auf die Ankündigung der Grün-schwarzen Landesregierung, hunderte Lehrerstellen in Baden-Württemberg zu streichen. „Wer bei der Bildung den Rotstift ansetzt, legt die Axt an die Zukunftsfähigkeit unseres Landes“, so die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke.
„Politikstil wie zu Mappus’ Zeiten“
„Intransparenz und Missachtung des Parlaments zum Auftakt der Kiwi-Koalition“
Das Geheimpapier der grün-schwarzen Koalition stößt beim SPD-Kreisverband Tübingen auf deutliche Kritik. Die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke erklärte, der Auftakt der grün-schwarzen Koalition sei geprägt von Intransparenz und einer eklatanten Missachtung der Rechte des Parlaments. „Das ist ein Politikstil wie zu Mappus’ Zeiten“, so Kliche-Behnke.