SPD Ortsverein Dußlingen

SPD Dußlingen

Wirtschaftskrise in Europa: Wohin mit dem Euro?

Die erste Veranstaltung im Rahmen des Roten Salons, die von der Juso-Hochschulgruppe ausgerichtet wird, trägt daher den Titel "Wirtschaftskrise in Europa: Wohin mit dem Euro?"

Mit Professor Dr. Gustav Horn, dem Wissenschaftlichen Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der Hans-Böckler-Stiftung konnte Martin Rosemann einen der bekanntesten deutschen Ökonomen und einen der profiliertesten Vertreter einer gemeinsamen europäischen Wirtschaftspolitik als Diskutanten gewinnen.

Die Gegenposition wird von Professor Dr. Joachim Starbatty, dem Vorsitzenden der „Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft“ und emeritiertem Professor an der Universität Tübingen, einem Eurokritiker der ersten Stunde und wohl profiliertestem Euro-Kritiker aus den Reihen der Wirtschaftswissenschaften vertreten.

Die Veranstaltung wird vom SPD-Bundestagskandidaten Dr. Martin Rosemann, selbst promovierter Ökonom, moderiert.

Die Veranstaltung findet am Montag, 03.06.2013, 20:00 Uhr im Hörsaal 25 im Kupferbau der Universität Tübingen statt.

Generalstreik gegen die Nazis

Kreisecke von Dr. Dieter Schmidt - 07.05.2013

Der 30. Januar 1933 markiert die unheilvolle Entwicklung vom Ende der Weimarer Republik zur Diktatur des NS-Staates. Nach 80 Jahren finden im Landkreis Tübingen zahlreiche Veranstaltungen des Gedenkens statt. Aktuell ist im Mössinger Rathaus eine Ausstellung des Stadtarchivs eröffnet worden, die „80 Jahre Mössinger Generalstreik” facettenreich präsentiert. Ziel soll es sein, die positive Erinnerungskultur zum Widerstand gegen die Gewaltherrschaft zu befördern.

Rita Pehlke-Seidel

Der überraschende Tod unserer Genossin, Fraktionskollegin und Freundin
Rita Pehlke-Seidel
1952 - 2013

lässt uns fassungslos und traurig zurück.

Erika Braungardt-Friedrichs, Prof. Dr. Dines Christen, Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Robert Hahn, Rita Haller-Haid, Erwin Hartmann, Konrad Hauser, Dorothea Kliche-Behnke, Peter Looser, Michael Lucke, Renate Schelling, Dr. Dieter Schmidt, Arno Valin, Gerd Weimer

„Menschen mit Behinderung gehören dazu“

„Menschen mit Behinderung gehören dazu“ – SPD-Bundestagskandidat Dr. Martin Rosemann weist zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung auf bestehende gesellschaftliche Hürden hin.

Der Tübinger SPD-Bundestagskandidat Dr. Martin Rosemann hat zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai die Notwendigkeit betont, in allen Teilen der Gesellschaft und allen Lebensbereichen das Prinzip der Inklusion durchzusetzen. Ziel dieses Aktionstages ist es, alle Bürgerinnen und Bürger auf die Situation von Menschen mit Behinderung aufmerksam machen und darauf hinzuwirken, dass alle Menschen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können. „Noch immer ist die Inklusion vielfach nicht in dem Ausmaß durchgesetzt, wie es der gemeinsamen Verantwortung aller gesellschaftlichen und politischen Akteure entsprechen würde“, so Rosemann. „Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass in Deutschland Menschen mit Behinderung, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens – von der Kita, über die Schule, über die Vereine bis zum Arbeitsleben gleichermaßen dazugehören können. Dazu gehört auch, dass sie die Arbeit in einer Werkstatt für Behinderte die Ausnahme und nicht die Regel sein sollte.“

Eine faire Lastenverteilung geht nicht zu Lasten der Mittelschicht

Bundestagskandidat Dr. Martin Rosemann verteidigt Steuerpläne der SPD
Der Tübinger SPD-Bundestagskandidat Dr. Martin Rosemann hat die steuerpolitischen Vorschläge seiner Partei verteidigt und auf die Notwendigkeit einer gerechten Lastenverteilung in der Gesellschaft hingewiesen. Der promovierte Volkswirt Rosemann reagierte damit auf die mehrfach erhobenen Vorwürfe, die Pläne würden zu Lasten der Mittelschicht gehen. „Ich teile die Ansicht, dass die breite Masse der Steuerzahler nicht durch höhere Einkommensteuern belastet werden darf“, so Rosemann. „Unsere Gesellschaft muss aber in der Lage sein, wichtige Investitionen in Bildung und Betreuung, in Infrastruktur, Gesundheit und Pflege sowie die Energiewende solide finanzieren zu können. Wir sind daher überzeugt, dass sich die großen Einkommen und Vermögen stärker als bisher an der Finanzierung dieser zentralen öffentlichen Aufgaben beteiligen müssen.“