Der politische Aschermittwoch des Tübinger Kreisverbandes findet am Mittwoch, den 05. März um 18:00 Uhr in der Bürgerwache Rottenburg statt. Als Redner wird Christian Lange (Parl. Staatssektretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz) auftreten. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung vom Blechbläser-Quintett der Musikschule Rottenburg.
Zum Auftakt des Europawahljahres 2014 lädt der Ortsverein Tübingen und die Juso Hochschulgruppe der Universität Tübingen am Montag, den 03. Februar 2014 um 19:30 Uhr in die Universität Tübingen, Neue Aula Hörsaal 2 zu einem europapolitischen Podium ein.
Am Donnerstag, 6. Februar 2014 um 18.00 Uhr findet in der Friedrich-List-Realschule in Mössingen der diesjährige Neujahrsempfang des Kreisvorstands gemeinsam mit dem Ortsverein Mössingen statt. Die Festansprache wird von Kultusminister Andreas Stoch gehalten. Ausfürliche Einladung: Anmeldeformular
Ein Blick in die lokale Zeitung genügt, um ein sozialpolitisches Problem erster Güte zu entdecken. Im Anzeigenteil suchen Menschen, zumal junge Familien, verzweifelt nach einer bezahlbaren Wohnung. Die Nachfrage übersteigt um ein Vielfaches das Angebot. Dass sich das Problem gerade in unserem attraktiven Landkreis Tübingen in den letzten Jahren so dramatisch zugespitzt hat, liegt an politischen Fehlern, die in der Vergangenheit gemacht wurden.
Tübinger SPD-Kommunalpolitiker Michael Lucke, Martin Sökler und Dorothea Kliche-Behnke betonen Verbesserungen für Städte und Gemeinden
In einer gemeinsamen Erklärung haben der Tübinger Bürgermeister Michael Lucke, der Fraktionsvorsitzende im Tübinger Gemeinderat Martin Sökler sowie die SPD-Kreisvorsitzende und Tübinger Stadträtin Dorothea Kliche-Behnke den Koalitionsvertrag von Union und SPD begrüßt, der verschiedene konkrete Verbesserungen für die Städte und Gemeinden beinhaltet.
„Kommunale Belange sind in diesem Koalitionsvertrag gut repräsentiert. Statt Prüfaufträgen haben wir hier verbindliche Zusagen, die sich vor Ort ganz konkret und zum Wohl der Mitbürgerinnen und Mitbürger auswirken werden“, so Lucke, Sökler und Kliche-Behnke. Sie betonten, dass die wesentlichen Verbesserungen für die Kommunen maßgeblich auf Initiative der SPD in den Vertrag aufgenommen wurden.