Am Samstag, den 22. Juni werden Bundestagskandidat Dr. Martin Rosemann und die SPD im Wahlkreis Tübingen-Hechingen die heiße Wahlkampfphase vor der Bundestagswahl einläuten. Dazu findet in der Burghofhalle in Ofterdingen, Burggasse ab 17.30 Uhr ein buntes Familienfest mit Live-Musik von Acoustic Coffee, einer Hüpfburg für die Kinder, Grillen und vielem mehr statt.
Genau drei Monate später, am 22. September findet die Bundestagswahl statt, bei der die SPD mit Kanzlerkandidat Peer Steinbrück an der Spitze die amtierende Bundesregierung ablösen möchte. Im Wahlkreis Tübingen-Hechingen kämpft der promovierte Volkswirt und Leiter des Berliner Büros ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH Dr. Martin Rosemann als SPD-Kandidat um den Einzug in den Deutschen Bundestag. Martin Rosemann möchte diese Veranstaltung nutzen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen und die zentralen Themen für den bevorstehenden Wahlkampf zu erläutern.
Der Höhepunkt des Wahlkampfauftakts ist sicherlich die Rede des baden-württembergischen Spitzenkandidaten der SPD für die Bundestagswahl, Gernot Erler. Der Titel von Gernot Erlers Rede lautet: "150 Jahre und kein bisschen müde! Sozialdemokratische Politik für Deutschland und Europa".
Gernot Erler gehört dem Deutschen Bundestag seit 1987 an und konnte bei den vergangenen vier Bundestagswahlen das Direktmandat im Wahlkreis Freiburg erringen. Von 2005 bis 2009 war er Staatsminister im Auswärtigen Amt. Von 1998 bis 2005 sowie seit 2009 ist er stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und in dieser Funktion für die Themen Außenpolitik, Entwicklungspolitik, Menschenrechte und Verteidigung zuständig. Über Parteigrenzen hinweg gilt Gernot Erler als einer der profiliertesten Experten für Außenpolitik und internationale Beziehungen.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem Familienfest teilzunehmen und mit den SPD-Politikern in direkten Kontakt zu treten.
Anmerkung: In einer ersten Ankündigung war als Ort die Zehntscheuer genannt. Wir haben uns entschlossen, die Veranstaltung aufgrund der besseren räumlichen Bedingungen in die Burghof-Halle zu verlegen, die direkt bei der Zehntscheuer liegt.